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Libanon Ausflüge

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Libanon Ausflüge © B&N Tourismus

Die Republik Libanon ist 10.452 Quadratkilometer groß, das ist etwa die Hälfte der Fläche des Bundeslandes Hessen. Im Gegensatz zu anderen arabischen Ländern gibt es hier keine Wüste. Vielmehr ist das Landschaftsbild des Libanon äußerst abwechslungsreich: Pinien- und Zedernwälder sowie Terrassenkulturen mit Olivenhainen und Obstgärten überziehen die Berge, deren höchster Gipfel sich über 3.000 Meter erhebt.

Beirut Stadtrundfahrt und Nationamuseum

ca. 4 Stunden

Bei einer Stadtrundfahrt gewinnen Sie einen ersten Überblick über Beirut, die pulsierende Hauptstadt des Libanon. Die Besichtigungen umfassen u.a. die liebevoll restaurierte Altstadt, den Platz der Märtyrer, heute aufstrebendes, komplett saniertes Businesszentrum, die Corniche mit den Taubengrottenfelsen, wo Sie Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang, haben sowie das Nationalmuseum und das Ausgrabungsgelände.

Jeita Grotten und Harissa

ca. 5 Stunden

Auf der Küstenstraße führt Sie der Tag zunächst zum sogenannten Hunde-Fluss, dem Nahr al-Kalb, und weiter zu den Grotten von Jeita. Eine Bootsfahrt führt Sie in die Welt der prachtvollen Stalaktiten, die zu den größten der Welt gehören. Von hier aus gelangen Sie entlang der Küstenstraße nach Jounieh bzw. Harissa, von wo Sie mit der Drahtseilbahn hinauf zur Heiligenstatue von Notre Dame mit weitem Blick auf Jounieh und Beirut gelangen.

Beiteddine und Deir El Kamar

ca. 5 Stunden

Erleben Sie die einmalige Landschaft des Chouf-Gebirges und den ehemaligen Emirsitz Deir el-Qamar mit seinen Palästen. Der Ort zählt heute zu den malerischsten und schönsten Dörfern des Libanon. Im Anschluss besuchen Sie den großartigen Palast von Beit ed-Din, den sich sich ein lokaler Fürst von italienischen Architekten erbauen ließ.

Byblos

ca. 4 Stunden

Das malerisch auf einer Landzunge gelegene Byblos, deren Plateau über die nördlich und südlich sich anschließenden Sandstände hinausragt, gilt nicht nur als Heimat des phönizischen Alphabet, sondern vielmehr glänzt das romantische Küstenstädtchen mit einer intakten Altstadt aus osmanischer Zeit. Die Umfassungsmauern mit ihren zwei Toren, mehrere Tempel und Königsgräber erinnern auch heute noch an die einstige Bedeutung dieser bedeutenden Hafen- und Handelsstadt. Ausgrabungen der jüngsten Zeit förderten unermessliche Kunst- und Kulturdenkmäler aus sechs Jahrtausenden zutage.

Baalbeck und Anjar

ca. 9 Stunden

Die Ruinen von Baalbeck, deren Grundstein vor rund 4.000 Jahren gelegt wurde, also lange bevor die Stadt römische Kolonie und bedeutendes Handelszentrum wurde, zählen aufgrund ihrer Ausmaße zu den gewaltigsten Tempelanlagen die im Vorderen Orient je erbaut wurden. Allein der kleinste Tempel von Baalbeck, der Bacchustempel, ist größer als die Akropolis von Athen. Die Überreste des Jupitertempels, einst gestützt von 52 Säulen, sind zum Wahrzeichen für den Libanon geworden. Der weitere Tag führt Sie zum Chateaux Ksara, wo bei einer Weinprobe (außer Sonntags) die Gelegenheit besteht die ausgezeichneten Weine des Libanon kennen zu lernen. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir Anjar: Die im 7. Jahrhundert n. Chr. errichtete Festung des Omayyaden-Khalifen al-Walid aus Damaskus, der von 710 bis 715 n. Chr. regierte, besteht aus vier großen Bauwerken mit Eingangstor und Türmen. Die einzelnen Tore des Khalifenpalastes sind durch rund 20 Meter breite Strassen verbunden, die Anjar nach allen Himmelsrichtungen hin durchziehen und die Stadt in vier Bezirke aufteilt. Archäologen haben mittlerweile eine vollständige Stadt mit Moscheen, Geschäften und den dazugehörigen Befestigungsanlagen freigelegt.

Sidon und Tyre

ca. 9 Stunden

Dieser Tagausflug führt Sie in den Süden des Landes, zunächst nach Tyros bzw. Tyre rund 83 Kilometer von Beirut entfernt. Unter König Hiram I. erlebte die Stadt, Ausgangspunkt zahlreicher Koloniegründungen, ihre Hochblüte. Tyros zählte zu den berühmtesten und reichsten Städten der damals bekannten Welt bevor sie um 572 v. Chr. von Nebukadnezar zerstört wurde und rund 240 Jahre später in die Hände Alexander des Großen viel. Auf dem riesigen Ausgrabungsgelände bieten sich zahlreiche Beispiele einer überwältigenden Architektur dar. Beeindruckend sind eine gut erhaltende gepflasterte Landstraße, überspannt von einem prächtigen Triumphbogen, Granitsäulen, eine Nekropole mit Hunderten von Gräbern, darunter auch kostbare Marmorsarkophage und ein Aquädukt aus römischer Zeit sowie ein griechisch-römisches Hippodrom von 500 Metern Länge, wo rund 30.000 Menschen den Wagenrennen zusehen konnten. Der weitere Tag führt Sie nach Saida, dem antiken Sidon, wo Sie in der vorbildlich restaurierten Altstadt auf Entdeckungsreise gehen werden bevor Sie nach Beirut zurück fahren.

Byblos, Jeita und Harissa

ca. 9 Stunden

Das malerisch auf einer Landzunge gelegene Byblos glänzt mit einer intakten Altstadt aus osmanischer Zeit. Der Tagesausflug führt Sie weiter zur beeindruckenden Grotte von Jeita, wo Sie eine kleine Bootsfahrt auf einem unterirdischen See innerhalb der Grotte unternehmen werden. Zum Abschluss dieses vielseitigen Tages geht es mit der Gondel hinauf zur Marienstatue von Harissa, von wo Sie den herrlichen Blick über die Bucht von Jounieh genießen werden.

Zedernwälder, Bcharreh und Qadisha

ca. 9 Stunden

Wadi Qadischa und die Zedernwälder zählen zu den schönsten Naturlandschaften des Libanon. Die Region gilt zugleich als einer der bedeutendsten Siedlungsplätze christlicher Klöster, umfasst es doch die größte Anzahl von Einsiedeleien aus der Zeit der ersten Ausbreitung des Christentums. Die ehemals riesigen Zedernwälder bildeten über Jahrtausende hinweg einer der wichtigsten Grundlagen für den Reichtum der Hochkulturen im Libanon. Schon König Salomon wusste um die Qualität des Zedernholzes. Von den ehemals gewaltigen Forstbeständen, sind allerdings nur noch etwa 1000 Zedern erhalten. Unterwegs haben Sie in Bcharri noch die Möglichkeit das Gobran Khalil Gobran Museum, gewidmet einem der bedeutensten Dichter des Libanon, zu besuchen.

Byblos und Jeita

ca. 7 Stunden

Die Umfassungsmauern mit ihren zwei Toren, mehrere Tempel und Königsgräber erinnern auch heute noch an die einstige Bedeutung von Byblos als einst bedeutende Hafen- und Handelsstadt. Ausgrabungen der jüngsten Zeit förderten unermessliche Kunst- und Kulturdenkmäler aus sechs Jahrtausenden zutage. Von Bylos führt Sie der Ausflug weiter zur beeindruckenden Grotte von Jeita, wo Sie u.a. eine kleine Bootsfahrt auf einem unterirdischen See innerhalb der Grotte unternehmen werden bevor Sie nach Beirut zurückkehren.

Beirut mit Nationalmuseum und Harissa

ca. 6 Stunden

Sie gewinnen einen ersten Überblick über Beirut, die pulsierende Hauptstadt des Libanon. Die Besichtigungen umfassen u.a. die liebevoll restaurierte Altstadt, die Corniche mit den Taubengrottenfelsen, wo Sie Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang, haben sowie das Nationalmuseum und das Ausgrabungsgelände. Zum Abschluss dieses vielseitigen Ausflugs geht es mit der Gondel hinauf zur Marienstatue von Harissa, von wo Sie den herrlichen Blick über die Bucht von Jounieh genießen werden.

Beiteddine, Deir El Kamar und Sidon

ca. 8 Stunden

Der Tagesausflug führt Sie zunächst in das vornehmlich von Drusen besiedelte Gebiet der Chouf-Berge. Sie besuchen den Ort Deir al-Qamar mit seinem Emirspalast aus dem 17. Jhd. und der Moschee des Fakhr ad-Din. In Beiteddine ließ sich ein lokaler Fürst einen Palast von italienischen Architekten erbauen. Der weitere Tag führt Sie nach Saida, dem antiken Sidon, wo Sie in der vorbildlich restaurierten Altstadt auf Entdeckungsreise gehen.

Beirut, Harissa und Byblos

ca. 9 Stunden

Fahrt durch Beirut durch die aufwändig restaurierte Altstadt und entlang der Corniche zum Besuch des Nationalmuseums. Von hier aus geht es durch Ramlet al-Baida und dann mit der Gondel hinauf zur Marienstatue von Harissa, von wo Sie den herrlichen Blick über die Bucht von Jounieh genießen. Das romantische Küstenstädtchen Byblos glänz mit seiner intakten Altstadt aus osmanischer Zeit. Die Umfassungsmauern mit ihren zwei Toren, mehrere Tempel und Königsgräber erinnern auch heute noch an die einstige Bedeutung dieser bedeutenden Hafen- und Handelsstadt.

Byblos und Tripoli

ca. 9 Stunden

Das antike Byblos hatte bereits als phönizischer, römischer und mittelalterlicher Hafen während der Kreuzzüge besondere Bedeutung, erhielt schon um 2800 v. Chr. eine Stadtmauer und war wichtige Basis der Kreuzfahrer bevor es 1516 n. Chr. unter Kontrolle des Osmanischen Reiches kam. Tripoli ist einer der wenigen Orte im gesamten Nahen Osten, in dem nennenswerte Zeugnisse mamlukischer Architektur außerhalb Kairos erhalten geblieben sind. Souks, der mit deutscher Hilfe restaurierte Bazar der Schneider, Löwenturm, Moscheen, Seifensiederkhan, Kastell St. Gilles u.v.m. lassen einen Traum aus 1001 Nacht wahr werden.

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